3. Versteigerung von Erinnerungsstücken von Lotte und Hans Hass in Wien am 23. April 2016 – Verkauf ab 20.03.

(c) SHARKPROJECT

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Ein Massai-Speer als Zeichen der Häuptlingswürde für Hans Hass, der geliebte Zigarettenschuh, Wrack-Souvenirs aus allen Weltmeeren, seltene Muscheln aus einer Zeit, als sie noch nicht selten waren, die internationale Fächersammlung von Lotte Hass, Familienbilder, Dämonenmasken mit unglaublichen Anekdoten uvm. – nach den beiden Terminen bei der „boot“ in Düsseldorf gibt es jetzt die letzte Gelegenheit, eines dieser Erinnerungsstücke zu erwerben. Read more

Costa Rica ändert die Fischereipolitik – der SHARK ENEMY lenkt ein

Costa Rica ändert die Fischereipolitik – der SHARK ENEMY lenkt ein

Begeisternde Nachrichten erreichen SHARKPROJECT aus Costa Rica: Laut unserer Partnerorganisation vor Ort PRETOMA hat der Umweltminister des Landes am Dienstag verkündet, dass Costa Rica alle anstehenden Anträge auf Aufnahme von Haie- und Rochenarten auf die Liste der CMS aktiv unterstützen wird. Read more

Fast 4.000 € Spenden für SHARKPROJECT während der „boot“ 2016

Die Messe „boot“ in Düsseldorf ist einer der wichtigsten Termine des Jahres für SHARKPROJECT. Gilt es doch, die besonders gute Beziehung zur „blauen Armee“, den Tauchern, zu pflegen und auszubauen. Denn die Anhänger dieses faszinierenden Sports (sowie die, die hiermit ihr Geld verdienen) sind diejenigen, die wissen, dass der Hai anders als sein Ruf ist – und wie es um die Gesundheit seines Lebensumfelds steht.

Wir möchten aber nicht verhehlen, dass auch die Spendenbereitschaft der „boot“-Besucher ein angenehmer Nebeneffekt der Messeteilnahme für uns ist – ohne diese Einkünfte können wir unsere Aktionen und Kampagnen nicht finanzieren.

Daher freuen wir uns besonders, zwei Großspendern danken zu dürfen, die beide bereits wiederholt eine große Spende getätigt haben, was durch Übergabe auf der großen Bühne am Tauchturm auch die richtige Berücksichtigung gefunden hat. Read more

Der US-Bundesstaat Kalifornien und der aktuelle Präsident von Costa Rica, Luis Guillermo Solís sind die Preisträger der SHARK AWARDS 2016

(c) SHARKPROJECT

SHARKPROJECT hat auch 2016 wieder den positiven und den negativen Haischutzpreis an diejenigen vergeben, die im Vorjahr besonders vorbildlich bzw außerordentlich frevelhaft aufgefallen sind.

Traditionell während der weltgrößten Wassersportmesse „boot“ in Düsseldorf wurden heute nachmittag live auf der Showbühne am Tauchturm in Halle 3 die Preisträger der diesjährigen SHARK ENEMY- und SHARK GUARDIAN-Awards vorgestellt, der weltweit einzigen Haischutz-Awards. Read more

Gerhard Wegner erhält den TAUCHEN AWARD Ehrenpreis für sein Lebenswerk

Foto (c) Meik Obrock / SHARKPROJECT

Der Gründer und Präsident von SHARKPROJECT, Gerhard Wegner, hat am 28. Januar 2016 den TAUCHEN AWARD 2016 Ehrenpreis erhalten.

Die Zeitschrift ehrt seit Jahren Personen und Organisationen, die sich für Tauchen eingesetzt und diesen spannenden Sport unterstützt haben. 2016 wurde ein zusätzlicher Preis verliehen, als Ehrenpreis für das Lebenswerk für den Umweltschutz und die Unterwasserwelten – an Gerhard Wegner. Read more

SCUBAPRO setzt das Sonnenbrillen-Gewinnspiel zu Gunsten von SHARKPROJECT auch auf der „boot“ 2016 fort.

Ausschnitt (c) Scubapro

„One world. One brand“. Johnson Outdoors hat gerade die Marken Subgear und Scubapro verschmolzen – unter der Marke SCUBAPRO werden auch die Subgear-Artikel künftig zu finden sein.

Dies betrifft auch das Gewinnspiel, dass seit einigen Jahren während der „boot“ in Düsseldorf durchgeführt wurde – Sonnenbrillen für SHARKPROJECT.

Bild (c) Scubapro

Bild (c) Scubapro

Bild (c) Scubapro

Bild (c) Scubapro

Auch 2016 wird dies fortgesetzt – SCUBAPRO verkauft Sonnenbrillen; der Erlös geht zur Hälfte an SHARKPROJECT. SCUBAPRO vergibt zudem täglich einen Chromis Tauchcomputer. Read more

SHARKPROJECT nimmt an „Silence of the Sharks“ teil

Foto (c) Wolfram Koch / SHARKPROJECT

Der israelische Unterwasserfotograf David Pilosof organisiert eine weltweite Kampagne zum Schutz der Haie. Haie sterben zu Millionen, ohne dass wir Menschen ihren Aufschrei vernehmen. Das Sterben der Haie erfolgt lautlos.

(c) Wolfram Koch

(c) Wolfram Koch

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30 NGOs aus 21 Ländern nominieren den Präsidenten von Costa Rica zum SHARK ENEMY of the YEAR

(c) SHARKPROJECT

Der ganze Hintergrund im eMag auf Stop-Finning.org (deutsch / englisch / spanisch)

Die Petition bei Change.org (deutsch / englisch / spanisch)

 

Die Nomination (deutsch / englisch / spanisch):

Eine öffentliche Bekanntmachung durch eine ganzseitige Zeitungsanzeige in Costa Ricas wichtigster Tageszeitung La Nacion am 23. November gibt bekannt:

(c) SHARKPROJECT

(c) SHARKPROJECT

Sehr geehrter Präsident,
Sharkproject E. V. möchte Sie darüber informieren, dass Sie von 30 Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus 25 Ländern nominiert wurden, für den internationalen Negativ-Award:

„Shark Enemy 2016“ Read more

Der frühe Vogel fängt den Wurm – die ersten 50 Exemplare „Michel 3 – Der kleine Meereswanderer“ limitiert, signiert, mit Miniposter

(c) SHARKPROJECT

Ab der Frankfurter Buchmesse 2015 (14.-18. Oktober – Halle 4.1, Stand E 15) erhältlich:

Michel, der kleine Meereswanderer,
Teil 3 der beliebten SHARKPROJECT-Kinder(sach)buchreihe von Gerhard Wegner und Johanna Ricker.

Vorbestellbar jetzt bereits im SHARKPROJECT-Lizenzshop (hier klicken). Mehr noch:

Bis 14.10. gilt unser Premiere-Angebot Read more

Gerhard Wegner: „Das war keine Hai-Attacke!“

Gerhard Wegner, Gründer und Internationaler Präsident von SHARKPROJECT, ist hocherfahrener Taucher, Hai-Spezialist und Mitautor des erfolgreichen SHARKPROJECT-Sachbuchs „Blind Dates“, das sich mit weltweiten Erfahrungen mit Hai-Vorfällen befasst und versucht, diese zu analysieren.

Gerhard Wegners Meinung gegenüber der Fachzeitschrift „tauchen“ zur „Hai-Attacke“ gegen den Profisurfer Mick Fanning in Südafrika: Read more

Petition an das Europäische Parlament – SHARKPROJECT unterstützt die Forderung nach einem Umdenken zur Fischereipolitik

Es gibt wieder eine Petition, die SHARKPROJECT unterstützt. Wir rufen zur Unterzeichnung auf!

Deutscher Text der Petition an Alain Cadec und Martin Schutz bei Change.org

Petition in English at Change.orgPétition en francais á Change.orgPétition en español a Change.orgPétition en portugais por Change.org

Längst findet der Fischerei-Frevel nicht nur in abgelegenen Ozeanen für ferne Konsumentengruppen statt – vor unserer eigenen Haustür wird durch die industrielle Fischerei europäischer Freunde unverantwortbar in das Ökosystem eingegriffen. Überfischung, Beifang, Habitatzerstörungen – all dies findet tagtäglich statt.

Und was tut die Politik? Zuständig ist meistens die Europäische Union – und diese ist beeindruckt von starken Lobbyverbänden der Fischereinationen, die auf vielfältigen Wegen erfolgreich zu verhindern versuchen, dass schlicht Vernunft und Ethik die politischen Entscheidungen bestimmen. Wäre dies anders, gäbe es Hoffnung für die Ozeane.

Die Petition richtet sich deshalb an den Präsidenten des Europäischen Parlaments, den Deutschen Martin Schulz, und an Alain Cadec, den Vorsitzenden des PECH Committees, des Fischerei-Ausschusses des Europäischen Parlaments. Sie können Einfluss nehmen auf die Politik des Parlaments – und sie sollten es tun.

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SHARKPROJECT erkundet Europas größten Haiumschlagplatz im spanischen Vigo

(c) SHARKPROJECT, Wolfram Koch

Vigo liegt in der Region Galicien an der rauen, regenreichen Atlantikküste Nordspaniens, nicht weit entfernt von Santiago de Compostela, dem Ziel des bekannten Jakobsweges. Weitaus weniger bekannt: In dieser idyllischen Region befindet sich das europäische Zentrum des gnadenlosen Abschlachtens der großen Räuber des Golfstroms.

30% aller immer noch weltweit gehandelten Haiflossen kommen aus Europa, und Vigo ist einer der Hauptumschlagplätze. SHARKPROJECT Germany wollte vor Ort recherchieren, welche Fangmengen angelandet werden, und wie diese (und wohin) weiter gehandelt werden. Unsere dafür wiederholt ausgesprochenen Bitten um Drehgenehmigung wurden noch nicht einmal von der Hafenbehörde beantwortet. So machte sich im Mai 2015 ein Team von SHARKPROJECT auf, um diesen Ort an drei aufeinander folgenden Tagen und Nächten zu erkunden und die Erkenntnisse (mit versteckter Kamera) zu dokumentieren. Das Hafengelände selbst ist zwar offen zugänglich, wird aber von der Polizei bewacht. Diese setzt auch die Geheimniskrämerei durch: private Kameras sind strikt verboten! Journalisten sind unerwünscht. Read more

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