15. Januar 2019 .he

„Ausgestorben ist für immer“ – die Kampagne

Foto: Herbert Futterknecht

„Wat fott es, es fott.“
Was aus dem Mund eines Rheinländers sympathisch klingen mag, ist in der Natur hochgradig relevant: Tierarten sterben aus. SHARKPROJECT möchte darauf hinweisen, dass dies ‚falsch an sich‘ ist.

Die Kampagne. Jetzt bei SHARKPROJECT.

Die Natur ist ein vielfach verzahntes System, durch Jahrmillionen der Evolution austariert. Alles steht in Beziehung zueinander und bedingt sich wechselseitig.

Was aber geschieht bei Löchern im Netz, für die es keine Arten als Lückenfüller gibt? Was, wenn keine (noch) vorhandene Art für diesen Puzzlestein qualifiziert ist? Was, wenn es zu lange dauert, andere Arten durch Evolution für diese Aufgaben auszurüsten? Dann bleiben diese Löcher bestehen – und das Gesamtsystem gerät aus dem Gleichgewicht.

Das wirklich Schlimme am Ausrotten wichtiger Arten: wenn es geschehen ist, kann man es nicht rückgängig machen. Ausgestorbene Arten lassen sich nicht nachzüchten. Niemand kann „Haie basteln“ – die Evolution hat Jahrmillionen dafür benötigt.

Aber auch ohne diese fühlbare Auswirkung für uns Menschen: Tiere sind Lebewesen unseres schönen Planeten und allein deshalb bewahrenswert. Keine Art sollte aussterben, jede Art hat einen eigenen Wert, an und für sich.

Umso mehr gilt dies, wenn Arten aussterben, nur weil der Mensch die Ressourcen nicht schont. Das ist ‚falsch an sich‘.

Denn: „Ausgestorben ist für immer“ gilt nicht nur für Tierarten.

Es würde auch für den Menschen gelten.

 

Die ganze Kampagne, und was das mit Douglas Adams zu tun hat: jetzt auf der Micropage „Ausgestorben ist für immer“.

Foto: Herbert Futterknecht

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