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* Empfindlichkeit von Haien auf Elektro-Smog
Diplom-Projekt im Meereszentrum Fehmarn
In diesem Projekt wollen wir die Belastung und Einschränkung
der Hai-Sinne bei elektromagnetischer Strahlung, z.B. Funkturm
für Handys in der Nähe aufzeigen. Ein Beitrag für
die richtige Aquarienhaltung von Haien.
* U-Boot-Projekt
Projektleiter: Gerhard Wegner
Auf den Spuren von Jules Vernes startet Sharkproject im Mai
eine einjährige Forschungsexpedition zu den Weißen
Haien vor Südafrika. Das besondere: Nicht nur bahnbrechende
Erkenntnisse werden erwartet, jeder kann an dem größten
Wissenschafts-Abenteuer des Jahres teilnehmen.
Der Weiße Hai ist der bekannteste Hai weltweit und
dabei gleichzeitig eines der unbekanntesten Tiere der Welt.
Die Wissenschaft weiß wenig über den König
der Meere. Bisher konnten nur wenige Einblicke in das Verhalten
und das Leben der Tiere gewonnen werden. Gründe sind
sein, für den Menschen lebensfeindlicher, Lebensraum
und das Killerimage der Tiere, das Wissenschaftler von der
intensiven Erforschung abhält. Die Angst vor dem Weißen
Hai ist durch Übertragung auf alle anderen Haie gleichzeitig
der Untergang einer ganzen Spezies. Weltweit werden Haie
erbarmungslos gejagt. Die Ausrottung der 450 Millionen Jahre
alten Topräuber scheint unaufhaltsam und bedroht die
Zukunft der Menschheit. „Wenn der Hai stirbt, stirbt
das Meer und wenn das Meer stirbt, sterben wir!“ Diese
Worte eines berühmten südafrikanischen Naturschützers
zeigen eine der größten ökologischen Katastrophen
auf. Haie müssen geschützt werden – doch
wer schützt schon etwas, vor dem er sich fürchtet?
Bertrand Russell – ein berühmter englischer Nobel-Preisträger
brachte es auf den Punkt „Wer Angst vor einem Tier
hat, wird in dessen Verhalten immer das Bedrohliche erkennen!“.
Doch in der Umkehrung liegt der Schlüssel = wenn wir
Haie und ihr Verhalten verstehen lernen, werden wir unsere
Angst verlieren.
Die zweite SHARKPROJECT-Expedition dient genau dieser zentralen
Aufgabe - dem besseren Kennen lernen des Weißen Hais
und damit dem Schutz der Haie.
Zwölf Monate lang wird dabei das Alltagsleben von Weißen
Haien erforscht. Die komplette Dokumentation wird interessierten
Universitäten kostenlos für eigene Forschungen
zur Verfügung gestellt. Dieses „Mammutprojekt“ dient
ebenfalls der „Entkriminalisierung“ des berüchtigtsten „Monsters“ unserer
Phantasie sowie der Dokumentation des Lebens des bekanntesten,
aber langfristig nur mäßig erforschten Haie.
Mehr über die Tiere zu wissen, ist Grundlage aller
unserer Arbeit. Ohne das wissenschaftliche Verständnis
für
die Biologie und ökologischen Aspekte der betreffenden
Art ist es unmöglich, auf politischer und ökonomischer
Ebene nachhaltige Schutzprogramme durch zu setzen.
Der Schlüssel zum Verhalten der Tiere liegt in ihren
Sinnen und ihren Lebensräumen.
Das Projekt: „Biologie & Ökologie“ hat
deshalb zum Ziel, zum einen die Grundlagen für die Verhaltensforschung
zu vertiefen und zum anderen die Basis für konkrete
Schutzmassnahmen zu liefern. Ein breites Aufgabenfeld, für
das wir mit mehreren Forschungsstationen und Projektleitern
arbeiten. Die weitere Erforschung der Haisinne gehört
ebenso dazu wie z.B. die Erforschung der Lebensräume.
Neben eigenen Projekten fördern wir – nach Genehmigung
durch unseren Projektausschuss – auch fremde Projekte,
die weitere Informationen über diesen Themenkomplex
versprechen. Grundsätzlich müssen diese Projekte
aber direkt oder indirekt dem Schutz oder der Entkriminalisierung
der Haie dienen. Einseitige Forschungsprojekte nur um der
Forschung willen oder Forschungen, die den Versuchstieren
Schaden zufügen, werden von uns nicht unterstützt. Haiothek
* Lehrpfad in Aquarien
Projektleiterin: Christine
Gstöttner
Anfang März 2006 haben wir den ersten Video-Lehrpfad
für Hai-Aquarien eingerichtet. Premiere im Meereszentrum
Fehmarn war am 11.3.2006. Neben spannender Video-Argumentation
für die „Ich les nichts mehr“ -Generation
gibt es dazu einen 12-minütigen Kinofilm im Walhaikino
und unsere Shark News für jeden Besucher. Rund 500.000
Besucher werden hier pro Jahr erwartet = 500.000 x bestmögliche
Information über die Haie. Dieses Pilotprojekt werden
wir nach den ersten Erfahrungen auf andere Aquarien in Deutschland, Österreich
und Schweiz ausweiten. Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit
mit unserem Thema zu erreichen.
* Schul Biologie-Kurs über
Haie
Projektleiterin: Christine
Gstöttner
Wir sind mitten in unserem geplanten Biologiekurs für
verschiedene Schul-Typen. Aktuell prüfen gerade Lehrer
den Aufbau und die pädagogische Methode der CD. Danach
geht es mit Hochdruck an die Umsetzung.
Die CD mit Lehrer-Manual und Prüfungsbögen wird
an interessierte Schulen abgegeben.
Hier sind in Vorbereitung bzw. Planung: U-Boot-Buch und
verschiedene Filme darüber.
Viele Zeitungsberichte sind in Vorbereitung.
Aktuell: Stuttgarter Zeitung im März, Playboy im Herbst
2006, TV Hören und Sehen im April 2006
* Hai-Filme der anderen Art
Mit diesem Projekt kämpfen wir gezielt gegen das falsche
Medienbild des Hais in der breiten Öffentlichkeit. Mit
eigenen professionellen Film-Produktionen nehmen wir direkten
Einfluss auf das Hai-Image in Film und Fernsehen. Mit professionellen
UW-Filmern, Gerhard Wegner und mit Dr. Erich Ritter als Moderator
produziert Sharkproject eigene Hai-Dokumentationen. Alle
Filme präsentieren Haie aus unserer Sichtweise. Das
heißt keine gefährlichen Monster mit dramatischer
Musik, sondern Tiere in ihrem natürlichen Umfeld. Dabei
werden wir z.B. mit weißen Haien schwimmen und verzichten
dabei auf den bisher üblichen Schutz durch einen Käfig.
Wir suchen den direkten Kontakt zu den Haien. Ziel ist es, Haie aus einem ganz
anderen und völlig neuen Blickwinkel zu präsentieren
und zu betrachten.
Die Filme werden über Sharkproject und über den
Fachhandel angeboten. Zusätzlich werden in Zusammenarbeit
mit TV-Sendern, aus dem Rohmaterial, TV-Dokumentationen produziert.
Publikationen: DVD „Language of sharks“, DVD „Angstzination
Hai“ und direkte oder indirekte Mitarbeit an bisher über
100 TV-Beiträgen über Haie.
Für Film-Produktionsfirmen oder Sender, die Hai-Dokumentationen
planen, bieten wir eine Beratung durch unsere Spezialisten
bzw. eine wissenschaftliche Begleitung der Produktion.
Bei Interesse bitte einfach unsere Kontaktadresse anmailen.
*Methyl-Quecksilber
Projektleiter: Dr. Andreas Keppeler
Unsere Methy-Quecksilber-Auswertungen gehen in die nächste
Runde. Dr. Keppeler wird zusammen mit namhaften Wissenschaftlern
in unserem Auftrag an einem Fachkongress in China teilnehmen,
um das neue Messverfahren und die damit aufgezeigten Gefahren
für die Gesundheit, wissenschaftlich breit zu dokumentieren.
Parallel sind wir an weiteren Tests von Lebensmittelproben,
um speziell bisher eher zögerlichen Handelsunternehmen,
Fakten und Giftmengen in ihren Lebensmitteln aufzuzeigen.
*Stop Sales
Projektleiter: Helmut Wipplinger
Unsere Kampagne läuft weiter auf Hochtouren. Rund 8.000
Geschäfte wurden bisher „hai-frei“ gemacht.
Die neuen Methyl-Quecksilber-Tests werden neue Fakten schaffen,
z.B. auch bei Haiflossen. STOP
SALES
*EU-Unterschriften-Aktion
Projektleiter: Helmut Wipplinger
Unsere neue Aktion startet zeitgleich zu EU-Diskussion
um das Anti-Finning-Gesetz der Europäischen Union.
Infos bald.
*Stop Finning: Costa Rica /
Malediven
Projektleiter: Helmut Wipplinger mit Gerhard Wegner
Zu Costa Rica gibt es eigentlich einen Sieg zu melden.
Wir warten nur noch auf die Bestätigung durch Randall Aurez.
Gemäß offizieller Stellungnahme ist ab sofort
ein staatlicher Kontrolleur auch bei der Entladung in den
Privatdocks notwendig. Wir werden das prüfen. Zunächst
sind wir skeptisch. Aber wir bleiben am Ball.
Ä
hnliches gilt für die Malediven. Nächste Gespräche
sind anberaumt. Wir werden Euch informieren
Projektleiter: Gerhard Wegner
Am 16.5. wird es das „Goldene Megaphon“ für
den besten nationalen TV-Spot geben. Wir werden den Preis
gerne annehmen und sofort Werbung für unsere neuen Funkspots
dabei machen. Hier geht im Moment unsere Kraft hin. Parallel
sind wir an der Vorbereitung einer neuen Kampagne für
2007.
* 250.000 Minuten unter dem Meer – Aktionsseite zur
Unterstützung
Rund 4200 Mannstunden wird die Expedition unterwegs sein
vom Mai 2006 bis zum April 2007. Umgerechnet auf die Stunde
verursacht diese weltweit einzigartige Expedition, Kosten
von rund Euro 60,- d.h. jede Minute kostet Euro 1,-.
Diese Zeit können Sie nun direkt und persönlich
fördern. Ab 20 Minuten Mindestspende erscheint ihr Sponsoren-Name
auf der Website. Per Email erhalten Sie ein regelmäßiges
Email-Tagebuch dieser außergewöhnlichen Expedition
und werden im Buch 2008 namentlich als Förderer genannt.
Ab einer 60 Minuten-Spende gibt es zusätzlich einen
außergewöhnlichen Schlüsselanhänger
mit dem U-Boot in 3-D.Es läuft gut aber es läuft
nicht so gut, wie erhofft. Wir werden die Finanzierung trotzdem
irgendwie erreichen. Notfalls werden wir das Projekt privat
vorfinanzieren.
Das U-Boot geht im Mai 2006 nach Südafrika und dann
beginnt eine wirklich einzigartige Expedition.
* Neue Website
Projektleiterin: Christine Staacks
Größer, schöner, internationaler und mit
aktuell überarbeiteten Inhalt. So soll unsere neue Website
entstehen. Die Programmierung läuft auf Hochtouren.
Premiere voraussichtlich im Mai/Juni 2006.
* Events/Vorträge/Messen
Projektleiter: Rainer Heftrich
Auch 2006 werden wir wieder auf zahlreichen Events vertreten
sein. Jeweils mit Ansprechpartner, Infostand und jeder Menge
Infomaterial. So z.B. im Mai 2006 bei der Nacht der Museen
in Düsseldorf oder bei vielem mehr. Bitte immer aktuell
bei Veranstaltungen auf der Website nachsehen.
* Jugend-Kampagne
Verschiedene Projektleiter
In unserer Jugendkampagne, die versetzt ab April 2006 beginnt,
sind folgende Bestandteile integriert:
Junior-Mitgliedschaft bei SP, Jugendseite auf der Website,
spezielle Jugend-Aktionen, Integration in Schul-CD und
einem Hai-comic.
Wie bei allen Umweltschutzprojekten ist die Zivilcourage
und die Initiative jedes Einzelnen das entscheidende Plus
zum Erfolg. Es sind die kleinen Steine, die wir ins Rollen
bringen müssen, um eine Lawine auszulösen.
Es gibt dafür grundsätzlich 3 Wege:
1. Aktiv mitmachen bei unseren Kampagnen. Aktuell z.B. STOP
SALES. Hier bitten wir Hersteller und Händler von Haiprodukten
auf den Verkauf zu verzichten. Siehe dazu auch die Kampagnen-Website
www.Stop-sales.com. Hier kann jeder Vorfälle melden,
sei es das Haisteak-Angebot der Supermarktkette, das Aquarium
im Restaurant, der Chinese an der Ecke mit Haiflossensuppe
auf der Karte, Haiprodukt-Angebote bei Ebay und vieles mehr.
Jeder kleine Erfolg ist ein großer Erfolg für
die Haie.
2. Mitstimmen bei unserer Wahl zum „Haifeind des Jahres“.
Alljährlich zur BOOT in Düsseldorf wählen
unsere Member den „SHARK ENEMY OF THE YEAR“.
Immer eine sehr politische und breit kommunizierte Aktion.
Preisträger waren bisher die Malediven und das Königreich
Spanien. Die vorgehenden Nominierungen zu dieser „Auszeichnung“ werden
bei gegebenem Anlass ebenfalls breit kommuniziert. Aktuell
z.B. durch eine ganzseitige Anzeige in der größten
Tageszeitung von COSTA RICA. Unsere Member können hier
einen direkten Einfluss auf das Image eines Staates oder
Menschen nehmen.
3. Selbst aktiv werden. Dazu bieten wir Aktionsstände,
Zeitungen, Aufkleber und vieles mehr. Oder auch eigene Aktionen
unserer Member. Alle diese Ideen und Massnahmen werden natürlich
mit aller Kraft von SHARKPROJECT unterstützt, sei es
durch Rechtsanwaltsberatung, Internet-Kommunikation, Anrufe
, Haitransporte und vieles mehr.
Alle unsere Fachleute stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.
Publikationen bisher:
Stop-Finning-Broschüren, Factsheets
Stop Sales, SP Zeitung u.v.m.
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