 |
Foto: |
|
 |
Was wäre aus den Walen geworden, hätte
sich Greenpeace nicht medienwirksam vor die Walfänger
geworfen und wie wäre es heute um die Robbenbabys bestellt,
hätte Brigitte Bardot sich nicht für deren Schutz
vor die Kamera gestellt?
Leider habe Haie kaum prominenten Fürsprecher. Vereine
und private Initiativen für Hai-Schutz gibt es bereits
einige - vornehmlich im Internet. Alle setzen auf Aufklärung
und Information, zeigen die ökologische Bedeutung der
Haie und die Ausrottungsgefahr durch den Menschen. Effektive
Hilfe für die Spezies Hai bieten jedoch nur die wenigsten
und außerdem ist diese Hilfe in den meisten Fällen
auch nicht sehr transparent.
Genau hier setzt SHARKPROJECT
e.V. ein. Wir kämpfen an vorderster Front für
mehr Wissen über den Hai und damit mehr Verständnis
für den Schutz der Tiere. (siehe auch Projekt
5)
Die Vergangenheit hat gezeigt, solange die Kritik und der
Protest der Masse fehlen, lassen sich die Interessen der Industrie
und die Mühlen der Gesetzgeber nicht beeinflussen. Daher
ist es um so wichtiger, daß die Umwelt aufgeklärt
wird und Irrtümer und Vorurteile klargestellt werden.
Zvilcourage ist gefragt!
 |
Meidet Gastätten,
oder Restaurants, die Haiprodukte jeweiliger Art anbieten;
gut wäre in diesem Zusammenhang noch, den Betreibern
mitzuteilen, warum Sie das tun. Genauso verhält es
sich mit Supermärkten, die Haiprodukte vertreiben. |
 |
Zeigen Sie Zvilcourage
und sprechen Sie gezielt die Besitzer von Restaurants
mit Hai-Aqurien an. |
 |
Beschweren Sie sich bei
dem Fernsehsender, wenn zum huntersten Mal der Film "Der
Weisse Hai"
oder Dokumentationen die das "alte" Bild des
Hais darstellen, ausgestrahlt werden. |
 |
Unternehmen Sie keine
Fischfangtouren, bei denen Haie geangelt werden. |
 |
Tauchen Sie nicht an Tauchplätzen,
die bekannt dafür sind Kinderstuben der Haie zu sein. |
Kosmetik:
Das Collagen für Schönheitscremes gewinnen Hersteller
(vermehrt seit der BSE-Krise) auch aus Knorpelskeletten von
Haien und Rochen.
Genauso
Öl aus der Haileber findet man in Salben und Cremes wieder
Mode,
Schmuck und Souveniers:
Kaufen Sie am Urlaubsort keine "Souvenirs" von Haien.
Zumeist werden Zähne und Kiefer angeboten, doch auch
ein Babyhai im Glas bekommt man zuweilen angeboten.
Ersteigen Sie keine Frischen Zähne und Kiefer bei Online-Auktionen
Lederprodukte aus Haihaut für extravagantes Schuhwerk
und Accessoires, wie beispielsweise Geldbörsen
Nahrung:
Hai-Steak gelten nicht nur in Asien, sondern auch in Europa
und Amerika als Delikatesse
Schillerlocken sind die geräucherten Bauchlappen des
kleinen Dornhais
Das Rückenfilet des Dornhais wird auch als "See-Aal"
angeboten
Heringshaie laufen z.B. unter Kalbsfisch", "Seestör"
oder "Karbonadenfisch"
Haiflossensuppe
"Gesundheit":
Getrockneter Haiknorpel wird für wirkungslose Anti-Krebsmittel"
verwendet, er wird in reiner Form oder als Nahrungsergänzungsmittel
angeboten!
Tierfutter:
Achten
Sie beim Kauf von Tierfutter, das keine Haileberöl oder
Fischmehl verwendet wird. Gerade Produkte,die zur Förderung
eines glänzenderen Fells angeboten werden, enthalten
des öfteren Haileberöl.
Wie bei allen Umweltschutzprojekten ist die Zivilcourage
und die Initiative jedes Einzelnen das entscheidende
Plus zum Erfolg. Es sind die kleinen Steine, die wir
ins Rollen bringen müssen, um eine Lawine auszulösen.
Es gibt dafür grundsätzlich
2 Wege:
1. in unseren laufenden Projekten werden nach Vorschlägen der Paten bzw. nach
aktuellen Geschehnissen Umweltprobleme in den Fokus
gestellt und gemeinsam an Lösungen gearbeitet.
Seit 2004 haben wir einen ANTI-UMWELT-AWARD für
"Haisünder", der sehr breit kommuniziert
wird.
2. Die direkte Lösung sind Eigeninitiativen über
das Member-Forum. Hier kann jeder Vorschläge und
Ideen einbringen und selbstständig oder im Team
mit den Forums-Mitgliedern das Projekt durchführen
und kommunizieren. Sei es das Haisteak-Angebot der Supermarktkette,
das Aquarium im Restaurant, der Chinese an der Ecke
mit Haiflossensuppe auf der Karte, Haiprodukt-Angebote
bei Ebay, unsägliche Haisendungen im Fernsehen
und vieles mehr, hier ist Zivilcourage und Engagement
entscheidend. Jeder kleine Erfolg ist ein großer
Erfolg für die Haie.
Alle diese Ideen und Massnahmen werden natürlich
mit aller Kraft von SHARKPROJECT unterstützt, sei
es durch Rechtsanwaltsberatung, Internet-Kommunikation,
Anrufe , Haitransporte und vieles mehr.
Alle unsere Fachleute stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.
Nur gemeinsam können wir die
Uhr 1 Sekunde vor 12 noch anhalten.
Vielen Dank Dein Engagement.
Gerhard Wegner
Präsident SHARKPROJECT e.V.
|
|
 |